Unter dem Motto: "Monheim am Rhein ist bunt! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus und für ein friedliches Miteinander!" wollen die demokratischen Partein und die Glaubensgemeinschaften ein Zeichen setzen. Am 16. März ab 14:00 Uhr fand eine Veranstaltung geben Rechtsextremismus und für ein friedliches Miteinander unabhängig von Herkunft und Religion, statt. Der Bürgermeister, die Glaubensgemeinschaften und Vorsitzeden der Ratsfraktionen sprachen klare Worte und disttanzierten sich vom Rechtsextremismus, denn dieserr hat in Monheim am Rhein keinen Platz.
Die Vorsitzenden der CDU, Markus Gronauer und Senioren-Union, Ursula Klomp, begrüßten Mitglieder und Gäste, sowie Politiker aus Kreis- Land- und Bund. Markus Gronauer sprach den Politischen Teil an, Ursula Klomp mehr den Gesellschhaftspolitischen Teil in den Grußworten an. Sie stellte Themen wie der Monheimer Baugigantismus und die altersdiskriminierenden Aussagen des Bürgermeisters in den Vordergrund. Es kann nicht angehen, dass Menschen in die rechte Ecke gestellt werden, die nicht seiner Meinung sind. Sie lobte auch die sehr aufwendige Arbeit der Ratsmitglieder, die sich nicht von ihrem Pf…
Trotz starkem Schneefall, der auch Monheim in eine wunderschöne Winterlandschaft verwandelte, kamen viele Mitglieder der Senioren-Union zur Mitgliederversammlung, um einen neuen Vorstand zu wählen. Als Vorsitzende wurde Ursula Klomp. im Amt bestätigt. Als stellv. Vorsitzender Günter Wehn, als Schatzmeister Dagobert Füsser als Schriftführerin Christa Franz, können als erfahrene Vorstandsmitglieder die erfolgreiche Vorstandsarbeit fortsetzen. Günter Wehn übernimmt die Pressearbeit. Die bisherige Beisitzerin, Inge Meier, hat nicht mehr kandidiert. Ursula Klomp bedankte sich bei Inge Meier für i…
Auch in diesem Jahr wurde bei der Weihnachtsfeier der Senioren-Union für einen guten Zweck gesammelt. Stolze Euro 621, 50 kamen zusammen. Die Führung der Diakonie hatte zu einem gemeinsamen Frühstück geladen. Dabei wurde die bis dahin geschlossene Spendendose geöffnet. Alle freuten sich über die große Spende. Die Vorstitzende des Fördervereins, Frau Staubes-Dunkel, war natürlich begeistert und versprach, dass die Spende 1 zu 1 den Bewohnern der beiden Häuser zu Gute kommt.
