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Mitgliederblog

25 Jahre Senioren-Union-Monheim am Rhein

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Das Bild zeigt die anwesenden Gründungsmitglieder.

25 Jahre Senioren-Union in Monheim am Rhein. Das war Anlass für eine würdige Feier im Bürgerhaus in Baumberg. Mitglieder der Monheimer SU der ersten Stunde, aktuelle SU Mitglieder, Gäste aus befreundeten Senioren-Unionen aus Kreis und Land, der MdB Klaus Wiener, die MdL Claudia Schlottmann, Bürgermeisterin Sonja Wieneke, der Monheimer CDU Chef Markus Gronauer. die stellv. Bürgermeisterin Angela Linhart und noch ein Überraschungsgast wurde dann von der Vorsitzenden Ursula Klomp angekündigt, kein anderer als der ehemalige Monheimer Bürgermeister Prof. Dr. Thomas Dünchheim. Für die musikalische Untermalung sorgte Frank Hauffe, und dann brachte Monika Hintsches als Trude Backes die Gesellschaft mit vielen Dönekes zum Schmunzeln. Zu einer solch einer, ja sehr familiären Veranstaltung gehören natürlich auch Redebeiträge. Dabei wurde sehr transparent, welches Ziel von der Senioren- Union in den 25 Jahren ihres Bestehens immer im Fokus war und ist: "Die Menschen in den Mittelpunkt stellen." Es wurde auch von allen Festrednern immer wieder zum Ausdruck gebracht, wie wertvoll die Aktivitäten der Senioren-Union in Monheim waren und immer noch sind. Im Übrigen war die Veranstaltung auch eine Hommage an Ursula Klomp, die die Senioren-Union Monheim in sehr gefühlvoller, liebevoller Weise schon 13 Jahre führt. Der Mitbegründer und langjährige Vorsitzende Harald Senft, brachte zum Ausdruck, dass er immer noch sehr zufrieden ist, dass er mit Ursula so eine tolle Nachfolgerin gefunden hat.
Der Funke der Gemeinsamkeit sprang auf die Anwesenden über. Es wurde angeregt diskutiert und 25 Jahre Senioren-Union kräftig Revue passieren gelassen. 

Begrüßungsansprache der Vorsitzenden im Video:

 

 

Tanzlehrer bringt Bewegung in die Truppe

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Tanzlehrer Josej Hupperich brachte Leben in die unbeweglichen Glieder der Anwesenden. Mit Tanz und Spiel sorgte er nicht nur für gute Laune, sondern brachte uns liebevoll die Grundschritte der Rumba bei. Das war genau die richtige Wahl bei der grossen Hitze und Schwüle. Keiner kam bei diesem schönen, langsamen Rythmus ins Schwitzen und machten freudig mit. Josef Hupperich versprach, dass es beim nächsten Mal etwas flotter zugeht. Darauf freuen wir uns, war die einhellige Meinung. 

Stammtisch mit Vortrag vom Bestatter Bernhard Firneburg

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Auf unserem Stammtisch, im Pfannenhof, lernten wir den Chef unseres Stammlokales einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Firneburgs haben neben der Gaststätte auch ein Bestattungsinstitut. Bernhard Firneburg schlüpfte  in die Rolle des Bestatters und klärte auf zum Thema: "Was ist zu tun bei einem Trauerfall".  Er informierte sehr liebevoll, pietätvoll und einfühlsam, und ein wenig emotional über die Themen: "Vorsorge und Bestattungsarten". Ganz besonders ging er auf  die Vorbereitung gemeinsam mit den Angehörigen, verschiedene Bestattungsarten und die Gestaltung einer Trauerfeier ein.  Wer spricht schon gerne über das Sterben, obwohl es doch im Prinzip zum Leben gehört. Bernhard Firneburg gelang es mit netten Worten den Zuhörern nahe zu bringen, wie wichtig es ist als Angehöriger gut vorbereitet zu sein.  Die Anwesenden gingen zwar nachdenklich, aber nicht deprimiert nach Hause.
Unsere Vorsitzende bedankte sich mit einer kleinen Süßigkeit bei Bernhard Firneburg.
 https://www.pfannenhof-monheim.de/